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Strafrecht

Fachanwältin für Strafrecht

Rechtsanwältin Rossmeisl vertritt Sie strafrechtlich sowohl als Beschuldigter/ Angeklagter im Strafverfahren.

Strafverfahren stellen für die persönlich Betroffenen oftmals eine sehr belastende und teilweise sogar existenzbedrohende Situation dar. Dies gilt sowohl für die Beschuldigten, selbst als auch für deren Angehörige, insbesondere dann wenn Untersuchungshaft angeordnet wurde.

Daher ist es sinnvoll, einen Fachanwalt für Strafrecht mit der Verteidigung zu beauftragen. Ein Fachanwalt für Strafrecht muss gegenüber der Rechtsanwaltskammer nachweisen, dass er über besondere Kenntnisse im Bereich des Strafrechts verfügt.

Sie haben strafrechtliche Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Gerne dürfen Sie Fachanwältin im Strafrecht Catharina Rossmeisl telefonisch kontaktieren: 089 - 55 21 37 96. Sie kümmert sich persönlich und diskret um Ihr Anliegen. Oder Sie schreiben eine Email. Sie wird Ihre Anfrage umgehend bearbeiten.


AKTUELLES AUS DEM STRAFRECHT

Die Art und Weise, fremdes Eigentum zu missachten, kann im Alltag sehr unterschiedliche Erscheinungsformen haben. Vielleicht erinnern Sie sich an den Fall "Emmely". Damals hatte das Bundesarbeitsgericht die Kündigung einer Mitarbeiterin für unwirksam erklärt, die aufgefundene Leergutbons für sich einlöste ...


Unterschlagung - Diebstahl - Veruntreuung - Raub

Die Dalton-Brüder wurden, nachdem sie von Lucky Luke gefangen genommen wurden, zu ca. 1.200 Jahren Zuchthaus verurteilt. Wahrscheinlich sitzen sie noch heute im Knast. Das deutsche Strafgesetzbuch sieht hingegen lediglich eine „lebenslange“ Freiheitsstrafe vor. Meist geht es um Mord. Im Jahr 2010 wurden 90 Mörder verurteilt, ansonsten wurden einige wenige Raubdelikte mit Todesfolge ...


Lebenslange Freiheitsstrafe

Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sind mit vielen Mythen behaftet. Das Amtsgericht München verurteilte einen 31-jährigen Italiener wegen unerlaubter Einfuhr und unerlaubtem Erwerb von Drogen in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung ...


Mythos Eigenbedarf bei Drogen

Das Strafrecht kennt eine Reihe faszinierender Begrifflichkeiten. So liest man in Urteilen bisweilen, der Täter könne nicht bestraft werden, weil er sich in einem "Verbotsirrtum" befunden habe. Was sich als scheinbar gute Strategie anhört, eine kriminelle Handlung zu begehen, darf keinesfalls als Freibrief verstanden ...


Der Verbotsirrtum

Was eine Körperverletzung ist, weiß jeder. Wann eine Körperverletzung zu einer gefährlichen Körperverletzung aufgewertet wird, ist eher unbekannt. Das Amtsgericht München hatte einen Fall zu entscheiden, bei dem ein Autofahrer sein Fahrzeug dazu missbrauchte, einen Fahrradfahrer wegen einer ...


Gefährliche Körperverletzung mit Auto als Waffe

Schlägereien sind kein Spiel. Was vielleicht harmlos beginnt, kann schwerwiegende, unabsehbare Folgen haben. Wer unversehens in eine Schlägerei gerät, kann sich nämlich schnell dem Vorwurf in einem Ermittlungsverfahren ausgesetzt sehen, sich an einer Schlägerei mit Körperverletzung oder gar Todesfolge beteiligt ...


Beteiligung an einer Schlägerei

Rücksichtsloses Fahren ist nicht unbedingt strafbare Nötigung. Im Straßenverkehr nehmen die Vorwürfe wegen „Nötigung“ zu. Nicht alles, was als „nötigend“ empfunden wird, ist tatsächlich strafrechtlich relevant. Ein Verkehrsteilnehmer macht sich nur dann der Nötigung nach § 240 StGB strafbar, wenn er den anderen Verkehrsteilnehmer ...


Rücksichtsloses Fahren: strafbare Nötigung?

Kennen Sie den Richterspruch, nach dem ein Winzer wegen versuchtem Betrug verurteilt wurde, weil er Stachelbeeren rasiert und versucht hatte, die Beeren als Weintrauben zu verkaufen? Da bereits der Versuch strafbar ist, kommt es entscheidend darauf an, versuchtes und vollendetes Delikt voneinander ...


Chance auf Strafminderung

Arbeitgeber stehen in großer Verantwortung. Sie machen sich strafbar, wenn sie bei finanziellen Schwierigkeiten Arbeitsentgelt vorenthalten. Zum Arbeitsentgelt gehören auch Sozialversicherungsbeiträge zugunsten des Arbeitnehmers. § 266a StGB sollte also jeder Arbeitgeber kennen. Dennoch ist der seitens ...


Arbeitgeber stehen mit einem Bein im Gefängnis

Auch der Diebstahl scheinbar geringwertiger Sachen kann schwerwiegende Konsequenzen haben. Neben der fristlosen Kündigung im Arbeitsverhältnis droht dem Täter eine Gefängnisstrafe. Straftaten in diesem Bereich beurteilen sich nach den Vorschriften des einfachen Diebstahls (§ 242 StGB), des besonders schweren Diebstahls ...


Diebstahl ist nicht gleich Diebstahl

Schwerer Raub mit Messer erfordert Feststellungen zur Qualität der Waffe. Raub ist ein schwerwiegender Straftatbestand. Noch schwerwiegender bestraft das Gesetz denjenigen Täter, der eine Waffe mit sich führt und erst recht denjenigen Täter, der die Waffe nutzt, um den Widerstand des Opfers zu brechen ...


Schwerer Raub mit Messer

Das OLG Köln verurteilte einen Schwarzfahrer wegen des "Erschleichens von Leistungen" nach § 265a StGB. Der Fall sorgte für Erheiterung. Der Angeklagte bestieg in Köln den ICE nach Frankfurt. Er war nicht im Besitz einer Fahrkarte. Auf seine Wollmütze hatte er einen Zettel gesteckt, der die Aufschrift trug "Ich fahre schwarz" ...


Schwarzfahrern kann Gefängnis drohen
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