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Verkehrsrecht

Fachanwältin für Verkehrsrecht in München

Sie suchen einen Anwalt für Verkehrsrecht in München? Rechtsanwältin Catharina Rossmeisl berät und vertritt Sie in München und im gesamten Bundesgebiet als Fachanwältin auf dem Rechtsgebiet des Verkehrsrechts.

Das Verkehrsrecht umfasst das:

Sie haben verkehrsrechtliche Fragen oder möchten einen Termin vereinbaren? Gerne dürfen Sie Fachanwältin im Verkehrsrecht Catharina Rossmeisl telefonisch kontaktieren: 089 - 55 21 37 96. Sie kümmert sich persönlich und diskret um Ihr Anliegen. Oder Sie schreiben eine Email. Sie wird Ihre Anfrage umgehend bearbeiten.

In verkehrszivilrechtlichen Angelegenheiten (Verkehrsunfallsachen) berate ich Sie umfassend, kompetent und setze Ihre Ansprüche gegenüber dem Unfallgegner und dessen Haftpflichtversicherer durch (Schadensersatz, Schmerzensgeld). Ich erledige für Sie die vollständige Abwicklung des Unfallschadens.

In verkehrsverwaltungsrechtlichen Sachen geht es um Fragestellungen betreffend Ihre Fahrerlaubnis oder um die Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU).

In verkehrstrafrechtlichen Angelegenheiten (Trunkenheitsfahrt, Unfallflucht, Fahren ohne Führerschein) und Ordnungswidrigkeitenverfahren (Rotlichtverstoß, Geschwindigkeitsüberschreitung u.a.) verteidige ich Sie effektiv und nehme Ihre Rechte gegenüber Behörden und Gerichten wahr.

Besitzen Sie eine Verkehrsrechtschutzversicherung, kann ich die Kosten in der Regel über Ihren Versicherer abrechnen.

Hinweis in Ihrem Interesse:

Wichtig ist, den Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in München zu kontaktieren, wenn etwas vorgefallen ist. Beachten Sie, dass Sie gegen Bußgeldbescheide nur innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch erheben können. Ihr Einspruch muss vor Fristablauf bei der Behörde eingehen. Versäumen Sie diese Frist, wird der Bußgeldbescheid rechtskräftig und vollstreckbar. Haben Sie Einspruch eingelegt, brauchen Sie das Bußgeld bis zur Entscheidung über den Einspruch zunächst nicht zu bezahlen.

Weitere Informationen finden Sie auf www.anwalt.org.

AKTUELLES AUS DEM VERKEHRSRECHT

Behörde muss alle zumutbaren Ermittlungsmaßnahmen zur Fahrerfeststellung getroffen haben! Kann der Verkehrssünder nicht festgestellt werden, ordnen die Verwaltungsbehörden gerne eine Fahrtenbuchauflage an und verpflichten den Halter des Fahrzeuges, ein Fahrtenbuch zu führen und genau zu dokumentieren ...


Fahrtenbuchauflage?

Wer auf der Autobahn dicht auffährt und den Vordermann auch noch drängelt, riskiert ein Fahrverbot. Dass mit einem Fahrverbot regelmäßig auch berufliche Nachteile einhergehen, liegt in der Natur der Sache und rechtfertigt nicht das Argument, es drohe die Kündigung durch den Arbeitgeber. Ein Autofahrer war mit seinem Fahrzeug ...


Fahrverbot trotz beruflicher Nachteile

Schmerzensgeld ist eine typische Schadensposition beim Verkehrsunfall. Der Verletzte soll durch das Schmerzensgeld in die Lage versetzt werden, die unfallbedingten Beeinträchtigungen seiner körperlichen Unversehrtheit auszugleichen. Bemessungsgrundlage sind das Ausmaß und die Schwere der Verletzungen ...


Verzögerte Unfallregulierung

Auch wenn Sie persönlich vielleicht immer wieder mal Anlass sehen, am Rechtsstaat zu verzweifeln, gelten hierzulande Recht und Ordnung. Auch ein Autofahrer profitierte davon. Die Polizei hatte bei einer Polizeikontrolle nach einem freiwilligen Drogenschnelltest auch noch eine Blutprobe angeordnet, allerdings den Fehler begangen ...


Blutentnahme nur mit Zustimmung des Richters

Es ist ein trügerischer Irrglaube, dass nur derjenige mit der Entziehung der Fahrerlaubnis rechnen müsse, der am Straßenverkehr ein Kraftfahrzeug führt. Genau diese Erfahrung machte ein alkoholisierter Fußgänger, dem die Fahrerlaubnisbehörde der Stadt Trier die Fahrerlaubnis entzogen hatte ...


Fußgänger riskieren Entziehung der Fahrerlaubnis

500.000 Fälle von Unfallflucht soll es nach Einschätzung des ACE im Jahr 2013 gegeben haben. Dunkelziffer hoch, Tendenz steigend. § 142 StGB bestraft denjenigen, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, ohne die Feststellung seiner Person zu ermöglichen, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder ...


Unfallflucht - keine Verurteilung ohne Tatnachweis

Keine MPU bei lautstarkem Streit mit Gemeindebeamten mangels Straftat. Wenn sich ein Autofahrer lautstark mit einem Gemeindebeamten zofft, besteht für die Fahrerlaubnisbehörde kein Grund, allein deswegen eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU, auch als "Idiotentest" bezeichnet) des Autofahrers ...


Keine MPU bei lautstarkem Streit

Auch wer nichts tut, kann sich strafbar machen. Das Gesetz nennt dieses "Nichts" unterlassene Hilfeleistung. Wer bei Unglücksfällen nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. Diese Pflicht entfällt nur dann ...


Wenn nichts tun strafbar ist

Eine Mutter fand ihren vierjährigen Sohn nach einem Verkehrsunfall schwerverletzt auf. Infolge eines "posttraumatischen Belastungssyndroms" (Magersucht, Schlafstörungen) klagte sie gegen den Unfallverursacher Schmerzensgeld ein. Da sie Therapiemöglichkeiten unterlassen hatte, verminderte ...


Schmerzensgeld bei unfallbedingtem Schockschaden?

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